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Woche der Abfallvermeidung
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Woche der Abfallvermeidung

Die Wetterauer Abfallwirtschaft ruft zur Europäischen Woche der Abfallvermeidung 2022 auf. „Nachhaltige Textilien: Wiederverwertung statt Verschwendung“ ist das Motto.

„Es landet viel zu viel Kleidung im Müll. Meistens ist es schnell produzierte Ware von schlechter Qualität. Die Produktion dieser Kleidung hat oft erhebliche Folgen für die Umwelt und die sozialen Strukturen in den Herstellungsländern. Deshalb werben wir für einen verantwortungsvollen Umgang mit Kleidung. Sie darf nicht in die Restmülltonne sondern sollte wiederverwertet werden“, sagt Kreisbeigeordneter Matthias Walther, Dezernent für die Wetterauer Abfallwirtschaft. 

In Deutschland gibt jede Person im Durchschnitt 78 Euro im Monat für Kleidung aus, das entspricht etwa 18 Kilogramm Textilien. Das wäre eine Menge Müll, würden sie in der Abfalltonne landen. „Am besten ist es, wenn Kleidung, die noch gut ist, die einem aber nicht mehr gefällt oder nicht mehr passt, von anderen getragen wird. Sie kann beispielsweise in DRK-Kleiderläden abgegeben werden und Kinderkleidung zum Beispiel in der Caritas Kinderkiste Friedberg“, rät Dr. Jürgen Roth, Chef des Abfallwirtschaftsbetriebes des Kreises.

Die Kleidung kann auch im Online „Tausch Verschenk Markt Wetterau“ des Abfallwirtschaftsbetriebes angeboten werden. Dort findet man auch einen Überblick über Gebrauchtwarenläden, DRK-Kleiderläden und andere. ( https://www.tausch-verschenk-markt-wetterau.de

„Altkleidercontainer sollten die letzte Wahl sein, denn die meiste Kleidung aus diesen Containern wird nicht wiederverwendet. Dort gehören vor allem zerschlissene Textilien hinein, kaputte Tischdecken oder aufgetragene Kleidung zum Beispiel. Auf keinen Fall dürfen diese Textilien in die Restmülltonne“, sagt Dr. Roth.  

 

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