Der Eintrag "offcanvas-col1" existiert leider nicht.

Der Eintrag "offcanvas-col2" existiert leider nicht.

Der Eintrag "offcanvas-col3" existiert leider nicht.

Der Eintrag "offcanvas-col4" existiert leider nicht.

DE
Servicetelefon: 06031 / 90 66 11

Gefährliche Abfälle werden ab dem 15. Januar eingesammelt

Gefährliche Abfälle werden ab dem 15. Januar eingesammelt

Nach nur vier Wochen Pause fährt das Schadstoffmobil vom 15. Januar bis 16. Dezember wieder durch die Wetterau. Nach einem festen Plan werden an 124 Tagen verschiedene Plätze in den Gemeinden und Städten angefahren. Hier können  Bürgerinnen und Bürger kostenlos Haushaltsreiniger, Holzschutzmittel, Lacke, Klebstoff,  Desinfektionsmittel und viele andere Schadstoffe abgeben. 

Damit die Abfälle gefahrlos überreicht werden können, appelliert Helmut Krug, Fachkraft der Abfallwirtschaft Wetterau am Schadstoffmobil: „Bringen Sie uns Ihre Abfälle nur in Originalverpackungen. Defekte Originalverpackungen stecken Sie mit dem Inhalt in ein dichtes und verschließbares Behältnis“.
Gefährliche Abfälle dürfen grundsätzlich nicht vermischt, sondern müssen getrennt abgeben werden. Ein Behälter darf höchstens 20 Liter fassen. 

Keine Autobatterien und kein Motorenöl am Schadstoffmobil abgeben 

Für Autobatterien gibt es eine Rücknahmepflicht der Händler, verbunden mit einem Pfandsystem. Wer Batterien verkauft, muss diese auch zurücknehmen. Das Pfand wird entweder mit dem Kauf einer neuen Batterie verrechnet oder ausbezahlt. Darum sollte der Kassenbon vom Kauf der Batterie aufbewahrt werden.

Beim  Kauf über das Internet gilt auch die Rückgabe an den Internet-Händler. „Wer seine Autobatterie über das Internet kauft, sollte sich vorher informieren, wie der Vertreiber später die alte Batterie unentgeltlich zurücknimmt“, informiert Uwe Schmittberger, stellvertretender Betriebsleiter der Abfallwirtschaft Wetterau. 

Auch für Altöl von Autos  gilt die Rücknahmepflicht der Händler, auch der Internet-Händler. Wer Mineralöl verkauft, ist am Verkaufsort verpflichtet, Altöl kostenfrei anzunehmen. Auch hier ist man auf der sicheren Seite, wenn man den Kassenbon vom Kauf des Öls aufhebt. Auf den Internetkäufer kommen unter Umständen zusätzlich noch Versandkosten dazu. „Dies sollte der Käufer vor der Bestellung erfragen und nicht auf uns, den öffentlichen Entsorgungsträger schimpfen, wenn es kompliziert wird. Wer sich für den Kauf über das Internet entscheidet, muss auch mit Entsorgungswegen rechnen, die umständlicher und möglicherweise auch teurer sind, als die Rückgabe beim Händler um die Ecke“, betont Schmittberger. 

Nie wieder das Schadstoffmobil verpassen 

Als besonderen Service bieten wir auf unserer Internetseite eine Erinnerungsfunktion an. Dort können Kundinnen und Kunden sich ganz einfach anmelden und erhalten dann einen Tag vor dem Sammeltermin eine Benachrichtigung per E-Mail oder SMS“, erklärt Schmittberger. Ein Stadtplan mit eingezeichneten Standorten erleichtert das Auffinden des Schadstoffmobils. 

Wann das Schadstoffmobil an welchem Ort ist, steht im Abfallkalender der jeweiligen Stadt oder Gemeinde und im Internet unter www.awb-wetterau.de/schadstoffmobil.html.

Die Abgabe der gefährlichen Abfälle ist übrigens nicht an den Wohnort gebunden: Wetterauer können ihre Abfälle überall dort im Kreisgebiet abgeben, wo das Schadstoffmobil gerade Station macht. Ausgenommen sind die Bad Vilbeler, denn Bad Vilbel entsorgt seinen Abfall über Frankfurt. 

Fragen zur Sammlung gefährlicher Abfälle beantwortet das Serviceteam der Abfallwirtschaft Wetterau unter Telefon 06031/90 66 11 

Zurück